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29.06.2011

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Kategorie: General
Erstellt von: Marendt

„Halbzeit“ bei der LWG

Zwischenbilanz auf der Mitgliederversammlung

Kurze Zwischenbilanzen zogen Mitglieder und Fraktion auf ihrer diesjährigen Versammlung. Vorsitzender H. Meerjanssen sprach seine Genugtuung über die Entwicklung aus, dass zunehmende Parteienverdrossenheit ihr Ventil in gestärkten freien Wählergruppen gefunden hätte. Die LWG in Kappeln habe sich als stabile und aktive kommunalpolitische Größe bewährt. Ihr Erscheinungsbild sei geprägt von dem fleißigen und durchdachten Bemühen, sich parteiunabhängig um Problemlösungen zum Wohle unserer Stadt zuzuwenden. Dabei gelte es aufgrund der Fraktionsstärke immer noch, „dicke Bretter“ zu bohren, insbesondere, um gegen den zumeist sehr starren Abstimmungsblock aus CDU und SPD zu bestehen. Meerjanssen sprach die Notwendigkeit an, durch offensive Werbung neue, vor allen Dingen jüngere Mitglieder zu gewinnen, die eine neue bzw. ergänzte  Mannschaft zu den nächsten Kommunalwahlen 2013 bilden. Er wies auf die Beitragsfreiheit in der LWG und die unbedingte Akzeptanz von Meinungsvielfalt hin.

Fraktionsvorsitzender M. Arendt skizzierte die Arbeit der dreiköpfigen Fraktion in der Stadtvertretung und die Mitarbeit in den Ausschüssen, ergänzt  durch die bürgerlichen Mitglieder. Er hob den Fleiß der Mandatsträger und ihr Engagement in der Vorbereitung der Gremiumssitzungen besonders hervor.  Arendt bestätigte einen vertrauensvollen Kontakt  zur städtischen Verwaltung, an deren Spitze Bürgermeister Heiko Traulsen. In immer offenen und regelmäßigen Aussprachen mit dem Bürgermeister könne sich die Fraktion über alle anstehenden Vorgänge und Probleme informieren, um sich bestens auf die weiteren Verfahrensschritte vorzubereiten. Natürlich gäbe es in einigen Fragen auch unterschiedliche Betrachtungsweisen. Diese würden jedoch immer sachlich, offen und in angemessener Zeit  erörtert. Der Fraktionsvorsitzende zeigte sich mit dieser Entwicklung sehr zufrieden. Er lud die Fraktionsmitglieder ein, auch in Zukunft mit dem gezeigten Einsatz zur Verfügung zu stehen.

Kappeln, 5. 4. 11

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